Im ersten Weltkrieg schrieb der
Komponist und Pianist Paul Lefmann
(1893-1929) zahlreiche Briefe an
seine Familie und Freunde in
Bremen. Darin schildert er
eindringlich seine Kriegserfahrungen
– geprägt von Angst, Entfremdung
und zugleich von einer tiefen, nie
aufgegebenen Hoffnung auf Frieden.
Die Geschichtsleistungskurse der 12. Klassen der St.-Johannis-
Schule Bremen haben diese Briefe gesichtet und daraus eine
Ausstellung erarbeitet.
Nach Stationen in Reims und Osnabrück wird die deutschsprachige
Ausstellung im Museum des Bremer Doms zu sehen sein, die französischen Schautafeln hängen im Franziskussaal in St. Johann.